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Rückblick auf 2016

Wieder ein Jahr vorbei! Das Schönste beim Verfassen des Rückblicks ist immer, zu sehen, wie viel wir wieder auf die Beine gestellt haben. Hier könnt Ihr das nachlesen!

Das 50GRAD voller Helden! Toll war’s!

Am 18. November war es soweit und wir haben endlich mal wieder einer unserer Partys geschmissen. Dieses Mal haben wir in Kooperation mit der Initiative Organspende Rheinland-Pfalz zusammen mit Johanna Klum, Loretta Stern, Markus Appelmann, Nia Künzer, Jan Köppen und DJ Schowi ins 50Grad eingeladen. Es war eine tolle, lange Nacht, in der das Thema Organspende nicht zu kurz kam. Danke an alle, die da waren, sich informiert und mit uns gefeiert haben.

Fotos: Dennis Möbus

Das 50GRAD voller Helden!

Am 18. November 2016 legen wir wieder los! Wir schmeißen wieder eine Party! Dieses Mal kehren wir an einen Ort zurück, an dem wir schon öfters gefeiert haben: In unser geliebtes 50Grad in Mainz!

Es haben sich unter anderem angemeldet: Johanna Klum, Jan Köppen, Loretta Stern, Markus Appelmann und Nia Künzer. An den Plattentellern stehen Jan Köppen, DJ Schowi und Kool DJ GQ.

Wir bringen seit unserer Gründung vor dreizehn in Mainz das wichtige und ernste Thema Organspende auf Partys in ein Umfeld, das kaum weiter weg sein könnte von schweren Gedanken und Entscheidungen. Gemeinsam mit dem diesjährigen
Kooperationspartner Initiative Organspende Rheinland-Pfalz verfolgen wir wieder das Ziel, einem jungen Publikum zu zeigen, dass es bei der Entscheidung für oder gegen Organspende letztlich um das Leben geht. So wird Aufmerksamkeit erzeugt, und das mit viel Freude und nah am Leben!

Kommt vorbei, bringt Eure Freunde mit und feiert mit uns!

 

Oliver Rath – unser Freund, Junger Held und Lieblingsfotograf ist viel zu früh von uns gegangen

Der Fotograf Oliver Rath ist am 18. August 2016 gestorben. Er hat für uns viele großartige Fotos gemacht und unvergessliche Momente festgehalten.

Lieber Olli, danke für alles! Du warst ein außergewöhnlicher und besonderer Mensch, den wahnsinnig viele Menschen in ihr Herz geschlossen haben. Unseres hast du im Sturm erobert. Deine Bilder und die Erinnerung an dich bleiben für immer!

Tag der Organspende in Rheinland-Pfalz

Zum Tag der Organspende am ersten Juni-Samstag starten wir in Kooperation mit der  Initiative Organspende Rheinland-Pfalz eine neue Aktion. Eine große freistehende Plakatwand macht mit ihrer Beschriftung auf sich aufmerksam. „Dieses Plakat kann mehr als 420 Leben retten“ verkündet sie. Warum das so ist, zeigt sich bei näherem Betrach- ten: Die Installation hält auf beiden Seiten in Klarsichttaschen insgesamt 840 Organspende- ausweise zum Mitnehmen bereit.

Auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey hat die Plakatwand ihren ersten Einsatz. Am Samstag, 4. Juni 2016, steht sie auf dem Platz vor der Alzeyer Stadt- halle. Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird zwischen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr vor Ort sein und den offiziellen Startschuss für die Plakatwand geben, die in den kommen- den Monaten auch an anderen Orten in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen wird.

Die Initiatoren appellieren mit der Aktion an die Verantwortungsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger: Die Plakatwand ist eine stumme Aufforderung, eine persönliche Entscheidung zum Thema Organspende zu treffen und diese in einem Organspendeausweis zu dokumentieren.

Tag der Organspende

Am 4. Juni ist es wieder soweit! Der Tag der Organspende findet statt. Dieses Jahr wird er  in München auf dem Marienplatz stattfinden. Neben einem vielseitigen Bühnenprogramm mit Musik und Talkrunden werden begehbare Organe ausgestellt und eine Hüpfburg aufgebaut. Zusätzlich werden viele Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Behörden, die über Organspende aufklären, vor Ort sein und informieren. Wir sind natürlich auch dabei. Dieses Mal bringen wir unsere Plakatwand mit herausnehmbaren Organspendeausweisen mit und freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Mehr Informationen gibt es hier!

Einrichtung eines Transplantationsregisters

Heute hat das Bundeskabinett beschlossen, ein Transplantationsregister einzurichten. Es soll ab 2017 u.a. dazu dienen, die Informationen über verstorbene Organspender, Organempfänger und Lebendspender zu bündeln, die Wartelistenkriterien und Allokationsregeln weiterzuentwickeln sowie die Transparenz der Organvergabe weiter zu verbessern.

Wir finden, das ist ein wichtiger und richtiger Schritt, um das Vertrauen in die Organspende wieder zu stärken.

Mehr Informationen sowie den Gesetzentwurf finden sich hier: http://bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/26047.html

Bayerisches Bündnis für Organspende

Wir sind Teil vom neu gegründeten Bayerischen Bündnis für Organspende! “Organspende rettet Leben”, sagte die Gesundheitsministerin Melanie Huml. Deshalb sei es ihr ein Herzensanliegen, die bisherigen Aktivitäten in diesem Bereich zu bündeln.

Im Rahmen dessen werden wir uns mit mehr als 60 Organisationen, darunter gesundheitspolitische Institutionen, Kirchen, Sozialverbände und Vertreter der Medien, gemeinsam für die Aufklärung über Organspende stark machen. Wir freuen uns!

Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/bayern/gesundheit-huml-startet-buendnis-fuer-organspende-1.2906839

Junge Helden auf Schulbesuch

Unsere Kooperation mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz geht auch 2016 weiter! Ramona und Patricia haben heute die Schüler/innen des Leibniz-Gymnasium (Neustadt an der Weinstraße) mit unserem Aufklärungsfilm begrüßt und standen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um Organspende.

Junge Helden in Recklinghausen

Am 7. und 8. März war Lena aus unserem Team am Freiherr-vom-Stein- und am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen im Einsatz! Mit den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen hatten wir eine interessierte Gruppe von Zuhörern vor uns, mit der es richtig Spaß gemacht hat, über Organspende zu sprechen. Recklinghausen, wir kommen gerne wieder!

Junge Helden in Bozen

Auf Einladung von Südtirols Landesrätin für Gesundheit Martha Stocker hat Anna Barbara gestern unsere Aufklärungsarbeit vorgestellt. In einem vollen Kinosaal hat sie gemeinsam mit weiteren Gästen wie dem Transplantationschirurgen Raimund Margreiter, der Schauspielerin Jutta Speidel und dem Vizepräsidenten des internationalen Strafgerichtshofes Cuno Tarfusser über Organspende und die Möglichkeiten der Aufklärung diskutiert. Wir bedanken uns für die Einladung nach Südtirol und die hervorragende Organisation!

Kooperation mit SAT.1 zum Film “Zwei Leben. Eine Hoffnung”

Angela war bei der Premiere des SAT.1 Films “Zwei Leben. Eine Hoffnung” sowie der Pressekonferenz in Berlin. Das ist ein intensiver, endlich mal relativ glaubwürdiger und authentischer Spielfilm über Organspende mit Annette Frier, bei dem wir Kooperationspartner sein dürfen. Auf der Homepage zum Film gibt es nicht nur den Filmtrailer, sondern auch viele weitere Informationen. Zu sehen gibt es den Film am 8. März!

Heldentage an der design akademie berlin

Full house am 30. Januar bei den Heldentagen 2016, einem jährlich von der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design ausgerichteten Stipendienwettbewerb, bei dem junger, kreativer Nachwuchs Vollstipendien für ein Studium an der designakadmie gewinnen kann. Beweisen muss man sich mit innovativen und überzeugenden Ideen für ein ausgewähltes, soziales Projekt. Und das waren dieses Jahr wir! Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Wir waren extremst beeindruckt von euren Ideen und wünschen euch alles Gute für eure Zukunft! Herzlichen Glückwunsch an Team Rot (you know who you are) und die beiden Stipendiatinnen Lea und Lea! Danke an die designakademie, MetaDesign Berlin, die Dozenten und an das 3. Semester B.A. Marketingkommunikation für die Organisation.

Unser Jahresrückblick 2015

Wieder ein Jahr vorbei! Auch 2015 war ein ereignis- und aufklärungsreiches Jahr für uns, in dem wir an vielen verschiedenen Projekten gearbeitet haben. Unsere Projekte sind bunt, vielfältig und drehen sich natürlich immer um das Thema Organspende. Mehr über unsere Arbeit könnt Ihr hier nachlesen. Auf 2016!

Jahresbericht 2014/15 der Prüfungs- und Überwachungskommission

Am 26. November 2015 hat die Überwachungs- und Prüfungskommission (Trägerschaft von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband) ihren Bericht vorgelegt. Die Ergebnisse der Überprüfung der 46 Transplantationszentren bzw. 126 Transplantationsprogramme in Deutschland für die Jahre 2010 bis 2012 wurden positiv bewertet. „Nach Bekanntwerden des Göttinger Transplantationsskandals im Sommer 2012 haben Politik und Selbstverwaltung ein ganzes Maßnahmenbündel für mehr Kontrolle und Transparenz in der Transplantationsmedizin auf den Weg gebracht. In vielen Transplantationszentren ist ein Struktur- und Kulturwandel erkennbar. Heute können wir sagen, dass diese Maßnahmen greifen“, wird die Vorsitzende der Prüfungskommission, Anne-Gret Rinder, bei der Vorstellung des Jahresberichts in Berlin, zitiert.

Zur Erinnerung: Folgende Maßnahmen wurden ergriffen. Alle Herz-, Lungen-, Lebern-, Nieren- und Pankreastransplantationsprogramme werden seit 2012 nicht nur vor Ort überprüft. Es gilt auch das Mehraugenprinzip bei der Anmeldung von Wartelistenpatienten. Zudem wurden sogenannte Transplantationskonferenzen eingerichtet, in der ein Repräsentant des jeweiligen Bundeslandes Mitglied ist und die eine Anmeldung in einem letzten Schritt überprüfen.

Von Experten wurden auch alle Aufzeichnungen und Akten durchforstet auf der Suche nach Unregelmäßigkeiten. Ihre Ergebnisse im Überblick:

  • Im Bereich der Nierentransplantation gibt es keine Anhaltspunkt für systematische Richtlinienverstöße oder Manipulationen, lediglich vereinzelte Dokumentationsfehler.
  • In den Herztransplantationsprogrammen wurde überwiegend ordnungsgemäß und korrekt gearbeitet , auch hier lediglich vereinzelte Dokumentationsfehler. Am Deutschen Herzzentrum Berlin und der Herzchirurgischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München – Campus Großhadern, Universitätsklinikum Heidelberg, das Universitätsklinikum Jena und das Universitätsklinikum Köln-Lindenthal wurden allerdings systematische Manipulationen und Auffälligkeiten festgestellt.
  • In den Lungentransplantationsprogramme gab es Auffälligkeiten, “die aber in den meisten Fällen auf Versehen, Unkenntnis oder mangelnde Sorgfalt zurückgeführt werden konnten”. Systematische Richtlinienverstöße und Manipulationen gab es allerdings im Universitätsklinikum Jena und der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Prof. Dr. Hans Lilie, Vorsitzender der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, wies darauf hin, dass die verschärften Prüfungen der Kommissionen nicht nur einen Kulturwandel in den Krankenhäusern angestoßen hätten, sondern deren Ergebnisse auch in die Richtlinienarbeit der Ständigen Kommission Organtransplantation einflössen.

Den ausführlichen Bericht gibt es hier zu lesen.

Junge Helden-Adventskalender

Wir öffnen jeden Tag ein Türchen von unserem Adventskalender für Euch! Dahinter stecken wissenswerte Informationen über Organspende und lustige, aber auch emotionale Rückblicke aus 12 Jahren Junge Helden e.V. Schaut auf Facebook, Twitter oder Instagram vorbei!

Charlotte Roches neues Tattoo und Junge Helden

Sie sorgt nicht nur mit ihren Büchern für Furore, jetzt auch – zumindest bei uns – mit ihrem neuen Tattoo. Charlotte Roche hat sich die Vorderseite unseres Organspendeausweises  auf den Unterarm tätowieren lassen und zwar mit unserem Logo! Danke, Charlotte für diese heldenhafte Mission und Deinen Mut, eine Entscheidung zur Organspende zu treffen und ein wahrhaft starkes Statement zu setzen. Den Ausweis hat Charlotte übrigens zusätzlich immer im Geldbeutel dabei. Und weil wir diese Aktion einfach so einzigartig finden, haben wir sie in einem kleinen Filmchen festgehalten.

Ob als Tattoo, Ausweis oder im Gespräch mit den Angehörigen: Entscheidet Euch!

Hallo Neustadt bei Coburg!

Am 12. und 13. Oktober waren wir im schönen Franken unterwegs. Am Arnold-Gymnasium in Neustadt bei Coburg haben wir am Montagabend zunächst einen Elternabend veranstaltet, bei dem wir Eltern unseren Film gezeigt und uns mit deren Fragen auseinandergesetzt haben. Am Dienstag ging es dann richtig los und wir begrüßten in drei Sitzungen insgesamt ca. 800 Schülerinnen und Schüler vom Arnold-Gymnasium, der Realschule Neustadt, der Mittelschule Am Moos Neustadt bei Coburg, der FOS Coburg sowie der Berufsschule 1  in der Umgebung. Nach der Filmvorführung blieb genug Zeit, um Fragen über Organspende zu stellen und zu beantworten und sie zu diskutieren. Unser Ausflug ins Frankenland hat sich sehr gelohnt und wir bedanken uns noch mal herzlich für die perfekte Organisation bei Kanat Akin und Doreen Rottmann (Bildungsbeauftragte im Landkreises Coburg) sowie die Unterstützung der Barmer GEK.

Einen Ausweis zum Mitnehmen, bitte!

Schon lange wollten wir eine Idee wiederaufleben lassen, die wir ganz zu Beginn unseres Vereinslebens in Berlin realisiert hatten: ein riesiges Plakat mit Organspendeausweisen zum Mitnehmen installieren. In Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege konnten wir unseren Wunsch in die Tat umsetzen. Ganze vier Tage waren wir mit unserem Plakat, ausgestattet mit 384 Organspendeausweisen, in Münchens Innenstadt stationiert, erst am Richard-Strauß-Brunnen, dann am Stachus. Passanten nahmen insgesamt 4.500 Ausweise mit! Und als krönender Abschluss stattete uns Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml noch höchstpersönlich einen Besuch ab.

Wir freuen uns über so viel positives Feedback vor Ort sowie online und darauf, dass diese Aktion weitergehen wird… Mal sehen, in welche Stadt es uns demnächst verschlägt.

 

uniContact 2015

Am 24. November findet an der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee wieder die uniContact 2015 statt. An diesem Tag können Studierende und Absolventen potentielle Arbeitgeber kennenlernen und umgekehrt. Und über Organspende kann man sich nebenher auch noch informieren, denn im Messebeutel gibt es einen Flyer von uns. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Tag und viele Matchs und danken UniContact für die wiederholte Kooperation!

 

Nominierung animago AWARD

Juhu! Die 3D-Animation “Ablauf einer Organspende” in unserem Aufklärungsfilm wurde soeben für den diesjährigen animago AWARD in der Kategorie “Beste Visualisierung” (sprich: gelungenste Veranschaulichung eines Themas) nominiert. Wir sind so stolz und freuen uns für die Macher: Uli, Ronny und Robert. Die Animation findet ihr in unserem Aufklärungsfilm ab Minute 11:52: https://youtu.be/1ErfqrPw_vg. Yippie, yippie, yeah!

BÄ hat Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls überarbeitet

Der wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer hat die Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls mit der Vierten Fortschreibung überarbeitet. Sie ist auch als weiterer Schritt zu verstehen, das Vertrauen in die Todesfeststellung wiederherzustellen, das im Zusammenhang mit den Manipulationen an der Warteliste erschüttert wurde. Doch die Überarbeitung ist auch unabhängig von der Organspende äußerst wichtig, denn „[d]ie Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls stellt ein für die Intensivmedizin unverzichtbares Instrument der Prognoseeinschätzung für weitere Therapieentscheidungen dar, unabhängig von der Frage einer Organ- oder Gewebespende.“

Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Die Bundesärztekammer betont, dass damit „Bekanntes und Bewährtes mit aktuellen Erkenntnissen der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung sowie der klinisch-praktischen Tätigkeit“ kombiniert wurden. Sie unterstreicht auch, dass sich die Grundlagen der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls seit mehr als 30 Jahren nicht verändert haben.

Auch sprachlich wurde nachgebessert. Ab sofort wird naturwissenschaftlich-medizinisch korrekt nicht mehr vom Hirntod gesprochen, sondern vom irreversiblen Hirnfunktionsausfall, um Missverständnisse zu vermeiden.

Außerdem wurden die Anforderungen an die ärztlliche Qualifikation konkretisiert. Die Ärztinnen und Ärzte, die den irreversiblen Hirnfunktionsausfall feststellen und dokumentieren, müssen neben der Facharztanerkennung über eine mehrjährige Erfahrung in der Intensivbehandlung von Patienten mit akuten schweren Hirnschädigungen verfügen. Auch zwei neue apparative Methoden, die in der klinischen Praxis etablierten Verfahren der Duplexsonographie und Computertomographie-Angiographie, wurden aufgenommen, um den zerebralen Zirkulationsstillstandes nachzuweisen.

Junge Helden auf der IdeenExpo in Hannover

Am Dienstag waren wir auf der IdeenExpo in Hannover!
Bis Sonntag haben Jugendliche in Hannover die Möglichkeit, einen Einblick in naturwissenschaftliche und technische Berufe zu gewinnen. Wir hatten die Möglichkeit, mit ihnen über Organspende zu sprechen und auch die Arbeit einer NGO näher vorzustellen. Vielen Dank an die Bayer Cares Foundation für die Stand-Beherbergung und an die vielen interessierten Besucher und Besucherinnen.

Unser Aufklärungsfilm ist online!

Wir sind sehr glücklich, dass er nun endlich das Licht der Welt erblickt hat und schon von so vielen Menschen gesehen wurde. Unser Film “Entscheidend ist die Entscheidung” feierte gestern im CinemaxX Potsdamer Platz Premiere und wir sind überwältigt von den positiven Reaktionen. Wir danken unseren Freunden von CinemaxX, Eckes-Granini, EAT Berlin, Bold PR, Lopta Film, der Presse und allen, die den Film verbreiten!

Hier der Link zum Film:
https://youtu.be/1ErfqrPw_vg

Das Plakat zum Film

Ist es nicht schön, ist es nicht schick? Hier ist das Plakat zu unserem Aufklärungsfilm “Entscheidend ist die Entscheidung”!

Am 29. Juni dürft Ihr den Film endlich in seiner ganzen Pracht bestaunen. Bis dahin schaut Euch aber doch noch mal den Trailer an. Machen wir jetzt auch. Eins, zwei, loooooos!

Der Countdown läuft

Mit allergrößter Freude und Spannung verkünden wir, dass wir am 29.06. unseren Aufklärungsfilm veröffentlichen werden. Bereits ab jetzt könnt ihr euch hier den Trailer dazu anschauen. Macht euch bereit für fast 30 Minuten geballtes Wissen – natürlich vermittelt auf unnachahmliche Junge Helden-Art. Mit Joko und Klaas, Beatsteaks, Frank-Walter Steinmeier, Jürgen Vogel, Jennifer Ulrich und vielen mehr. Unsere Freunde von Lopta Film haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet!

 

Wir können es kaum erwarten, dieses Prachtstück endlich der Welt zu zeigen!

Nominierung für den Smart Hero Award

Wir haben großartige News und brauchen Eure Hilfe. Wir sind für den diesjährigen Smart Hero Award nominiert, ein Wettbewerb von Facebook und der Stiftung Digitale Chancen. Neben den klassischen Kategorien haben alle Nominierten auch die Chance im Publikumsvoting abzuräumen. Bitte helft uns zu beweisen, dass wir die beste Crowd haben und stimmt hier für uns ab: https://www.smart-hero-award.de/voting/ Vielen Dank!

Freispruch in Göttingen

Heute sprach das Landgericht Göttingen den Chirurgen Aiman O. frei. Dieser hatte durch die Manipulation von Patientendaten dafür gesorgt, dass seine Patienten von der zentralen Vermittlungsstelle Eurotransplant schneller Organe zur Transplantation zugewiesen bekamen. Zwar hält der Richter die Manipulationen für „moralisch zu missbilligen“, jedoch zum Tatzeitpunkt für nicht strafbar. Als die Verstöße 2012 bekannt wurden, führte dies zu einem massiven Vertrauensverlust in das Vergabesystem von Organen und zu einem starken Rückgang der gespendeten Organe. Der Vorfall hat jedoch auch zu einer Reihe von Reformen geführt. So entscheidet heute ein ganzes Team und nicht mehr ein einzelner Arzt, ob ein Patient für die Organ-Warteliste bei Eurotransplant gemeldet wird. Falschmeldungen und Manipulationen von Patientendaten werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet. Somit sind Manipulationen, wie sie in Göttingen passiert sind, heute kaum noch möglich.

(Quelle: Die Zeit)

Verschärfung der Hirntoddiagnostik

Der Deutsche Ethikrat hielt im Februar 2015 in seiner Stellungnahme am Hirntod als Kriterium für eine Organentnahme fest. Er forderte allerdings auch eine Überprüfung der Hirntoddiagnostik. Nun hat die Bundesärztekammer die Regeln nachgebessert, wie die Ärztezeitung berichtet. Sie beinhalten vor allem höhere Qualifikationsanforderungen von den Ärzten, die Hirntoddiagnostik vornehmen. Unter anderem muss nun einer der beiden daran beteiligten Ärzte ein Facharzt für Neurologie oder Neurochirurgie sein. Die Qualifikation muss gemeinsam mit dem Namen des Arztes auf dem Protokollbogen zur Feststellung des Hirntodes dokumentiert werden.

Inwiefern sich die jüngsten gesetzlichen und strukturellen Nachbesserungen auf die Spenderzahlen auswirken, ist ungewiss. Nach Angaben der DSO gingen jedoch die Zahl der Organspenden im Vergleich zum Vorjahr wieder hoch. Während es von Januar bis März 2014 204 Organspender gab, waren es dieses Jahr im gleichen Zeitraum 242. Die Zahl der transplantierten Organe ist damit von 780 auf 827 gestiegen.

Johanna Klum und Ina Brunk im Vlog von Shai Hoffmann

Der 24. April ist für Shai Hoffmann ein bedeutender Tag. Vor acht Jahren hat er an diesem Tag von seinem Vater eine Niere bekommen. Die Transplantation hat ihm ein Leben ermöglicht, in dem er alles machen kann, was ihm Spaß macht, ohne drei bis vier Mal pro Woche zur Dialyse zu gehen. Für den Blog goodimpact.org hat er nun ein Interview mit Ina Brunk und Johanna Klum geführt über die Arbeit von Junge Helden und die Wichtigkeit, eine Entscheidung für oder gegen Organspende zu treffen und zu dokumentieren. Zudem traf er Dr. Lutz Liefeldt, Oberarzt der Nephrologie (Nieren) in der Charité Mitte Berlin, um mit ihm über die Warteliste und den Vorgang einer Organtransplantation zu sprechen. Und hier gibt es das Vlog zu sehen. Viel Spaß!

Cover-Shooting für unseren Aufklärungsfilm

Gut Ding will Weile haben. Aber bevor Euch noch der Geduldsfaden reißt: Unser Aufklärungsfilm ist so gut wie fertig. Wir haben sogar schon das Cover-Shooting erfolgreich hinter uns gebracht. Stay tuned! Der Countdown läuft…

Junge Helden am St.-Anna-Gymnasium München

“Servus Bayern” und “Hallo Städtisches St-Anna-Gymnasium München” hieß es letzte Woche bei uns. Geraldine und Angela besuchten die Psychologie-Kurse der Oberstufe, um über das Thema Organspende sprechen. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler für die tiptop Diskussion und an die Schule für die super Organisation. Schee war’s!

Ethikrat: Festhalten am Hirntod als Voraussetzung für Organentnahme

Der Deutsche Ethikrat hat seine Stellungnahme zum Thema “Hirntod und Entscheidung zur Organspende” veröffentlicht. In der dazugehörigen Pressemitteilung betont der Ethikrat, wie wichtig es ist angesichts der Bedeutung von Transplantationen für viele kranke Menschen, dass die Bevölkerung Vertrauen in die Transplantationsmedizin hat.

Dazu gehört auch eine offene Diskussion über den Hirntod als Kriterium für die Entnahme von Organen. Der Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern und hat das Thema nicht nur aus naturwissenschaftlicher und medizinischer, sondern auch aus ethischer und verfassungsrechtlicher Perspektive beleuchtet. Diskutiert wurde u.a. die Frage, wie tot ein Hirntoter ist und ob der Hirntod als Zeitpunkt des Todes anerkannt und als Voraussetzung für die Organentnahme genutzt werden kann. Während sich die Mitglieder einig sind über das Todesverständnis, herrscht Uneinigkeit darüber, oder der Hirntod ein Kriterium für den Tod des Menschen ist und ob, wenn dies nicht der Fall ist, der Hirntod dennoch als Voraussetzung für die Organentnahme genutzt werden kann.

Alle Mitglieder des Ethikrats sind sich einig: Der Hirntod kann und soll weiterhin Voraussetzung für eine Organspende bleiben. Uneinigkeit herrscht jedoch, ob der Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt werden kann. Die Mehrheit im Ethikrat ist der Ansicht, dass “der Hirntod ein sicheres Zeichen für den Tod des Menschen” ist. Das Gehirn sei nicht nur “die Grundlage des Mentalen und der Subjektivität”, es integriere auch sämtliche Reize und letztlich sterbe der ganze Körper, wenn das Gehirn seine Arbeit eingestellt habe. Von einem Hirntoten könne “nicht mehr als einem lebendigen Menschen gesprochen werden”. Für eine Minderheit des Ethikrates ist der Hirntod allerdings nicht mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen, da der Hirntote durch die Intensivmedizin noch „über vielfältige Funktionen verfüge“. Allerdings sind auch die Vertreter der Minderheitenposition der Ansicht, dass ein Hirntoter keinerlei Wahrnehmung und Empfindung mehr habe und eine Weiterbehandlung weder in seinem Interesse noch sinnvoll sei.

Zudem dringt der Ethikrat auf den gesetzlich festgelegten Einsatz der Transplantations-beauftragten in den Entnahmekrankenhäusern und sieht auchdie Ärzteschaft in der Pflicht, den wissenschaftlichen Erkenntnisstand über den Hirntod in die Praxis umzusetzen. Außerdem fordert er eine Nachbesserung in der Aufklärung der Bevölkerung, die ergebnisoffen und über alle Aspekte der Organspende aufklären müsse.

Wir begrüßen die differenzierte Stellungnahme zur Bedeutung des Hirntods für die Organspende und möchten unseren Teil dazu beitragen, ergebnisoffen aufzuklären.

Hier noch zwei Lesetips dazu: Besprochen wird die Stellungnahme in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie der Süddeutschen Zeitung.

Ausstellung von Lea, Ronja und Jule über Organspende

In Schwanewede haben die drei Schülerinnen Lea, Ronja und Jule im Rahmen ihres Seminarfaches eines Ausstellung über Organspende konzipiert und umgesetzt. Dem Weser-Kurier sagte Jule über das Ziel: “Wir wollen über Unwissenheit und Ängste informieren und erreichen, dass sich die Menschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen.” Das passt perfekt zu unserer Philosophie und so freut es uns, dass die Lea, Ronja und Jule Spenden für uns gesammelt haben. Wir sind beeindruckt von so viel Engagement und Eigeninitiative und bedanken uns von Herzen für die Spenden!

Junge Helden zu Gast bei Jenke

Am 26.1. waren wir in der Sendung “Das Jenke-Experiment” auf RTL zu Gast. Seit Anfang November 2014 hatte der namengebende Journalist das Ziel, 100.000 Menschen zum Ausfüllen eines Organspendeausweises zu bewegen. Dabei blieb viel Zeit, um ausgiebig über das Thema Organspende zu informieren. Angela und Ina unterstützten ihn dabei. Und wer uns gestern im Live-Stream des Jenke-Experiments auf RTL verpasst hat, kann sich unseren Auftritt hier noch einmal anschauen. 40.449 Organspendeausweise wurden übrigens ausgefüllt. 

Unser Aufklärungsfilm ist in der Mache

Dieser Tage waren wir mit Joko im Studio, um das Voice-Over aufzunehmen. Ihr seht, es gibt stetige Fortschritte in unserem Riesenprojekt “Aufklärungsfilm”, das wir gemeinsam mit unseren talentierten Freunden von Lopta Film und vielen weiteren aufregenden Mitwirkenden realisieren. Haltet Euch bereit! Wir können es kaum erwarten, Euch bald das Ergebnis zu zeigen. Und jetzt weiter im Text…

Klinikum Bremerhaven: Statement der Prüfungs- und Überwachungskommission

Die Bundesärztekammer hat am 12.1.2015 ein Statement zur Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung über die vermeintlich zweifelhafte Hirntoddiagnostik im Klinikum Bremerhaven veröffentlicht:
“Nach eingehender Analyse der Prüfungs- und Überwachungskommission wurde auch unter Hinzuziehung weiterer unabhängiger Expertise festgestellt, dass die Organspenderin vor geplanter Organentnahme hirntot war. Die seit Dezember laufenden Untersuchungen der Kommissionen haben bisher ergeben, dass sämtliche Hirnfunktionen erloschen waren.
Das haben eingehende Untersuchungen nach Anhörungen von Experten und die Sichtung der vorliegenden Unterlagen gezeigt. Unabhängig davon wurden Unzulänglichkeiten in der Dokumentation festgestellt, die zu Unsicherheiten bei den Beteiligten und schließlich zum Abbruch der Organentnahme geführt haben. Für die Kommissionen ist das zwingender Anlass, weitere detaillierte Untersuchungen zum Ablauf sowie persönliche Anhörungen der Beteiligten schnellstmöglich abzuschließen. Die Kommissionen veröffentlichen unmittelbar nach Abschluss der Untersuchungen ihren Bericht.”

Unser Blick zurück auf 2014

“Time flies when you’re having fun.” Auch dieses Jahr hatten wir wieder jede Menge Spaß und viel zu tun. Und wir haben dabei einiges auf die Beine gestellt! In den letzten Wochen haben wir uns die Zeit genommen und in einem Jahresrückblick zusammengefasst, was 2014 bei, mit und für Junge Helden alles passiert ist. Viel Spaß beim Lesen! 2015, here we come!

Uniqlo und Junge Helden

Mit dem „Selfless Selfie Project“ hat Uniqlo eine interaktive, weltweite Kampagne gestartet, die in der Weihnachtszeit Menschen inspirieren will, Gutes zu tun. Weltweit wurden dafür die innovativsten Menschen gesucht, die sich engagieren und “sich überlegen, wie man anderen helfen kann”. 

Und Junge Helden ist dabei! Von unserer Mitgründerin Loretta Stern wurde ein 20 Zentimeter großes 3D-Selfie angefertigt. Selten sah Gutes tun auch so gut aus! Tadaaa!

Wir widmen unser #3DSelfie allen Menschen, die einen Organspendeausweis ausfüllen und ihre Entscheidung ihren Angehörigen mitteilen.

Jaguar unterstützt Junge Helden!

Wir haben einen neuen Dienstwagen! Im Rahmen des weltweiten Corporate Social Responsibility Programms von Jaguar Land Rover unterstützt Jaguar Deutschland Junge Helden e.V. seit August mit einem Aktionsfahrzeug und wird zudem unsere Aufklärungsarbeit, vor allem an Schulen und Universitäten, mit 50.000 Euro fördern.

Und weil wir immer viel Gepäck haben, freuen wir uns riesig über unseren weißen Kombi XF Sportbrake.

Augen auf, Deutschland! Wir kommen! Jaguar, vielen Dank für die tolle Unterstützung. Wir freuen uns sehr auf unsere Zusammenarbeit!

Ein Spindler&Klatt voller Helden: Das Video!

Unsere Freunde von Lopta Film haben wie viele unserer Freunde am 30. August im Spindler&Klatt gearbeitet. Statt hinter der Bar standen sie hinter der Kamera und haben die Party des Jahres gefilmt. Heraus gekommen ist dabei dieses Video:

Wir hoffen, Euch gefällt es ebenso gut wie uns. Wir sind hin und weg! Vielen Dank, liebe Film-Crew von Lopta Film, für ein weiteres großartiges Video!

10. Jahreskongress der DSO

Am 3. November fand in Frankfurt der 10. Jahreskongress der DSO statt. Der Vorstand der DSO, Axel Rahmel, erklärte, dass die Organspendezahlen weiter sinken. Gründe dafür seien nicht nur der Manipulationsskandal und das damit gesunkene Vertrauen der Bevölkerung und des medizinischen Personals, sondern auch “geänderte Behandlungsstrategien von Patienten mit schwerer Hirnschädigung, zu denen auch frühzeitige Therapielimitierungen unter Berücksichtigung des Patientenwillens gehören”. Derzeit arbeitet die DSO daran, die unterschiedlichen Gründe für den Rückgang der Organtransplantationen zu untersuchen. Rahmel zeigte sich zuversichtlich, dass die Zahl der Organspenden wieder steigen könnte: „Betrachten wir als Frühindikator die Zustimmungsraten zur postmortalen Organspende in Angehörigengesprächen, stellen wir fest, dass sie in den ersten beiden Quartalen dieses Jahres wieder angestiegen sind – auf rund 63 Prozent. Im letzten Jahr waren sie noch deutlich von 62,5 auf 54,2 Prozent gesunken.“ Thomas Biet, der Kaufmännische Vorstand der DSO, betonte zudem die Wichtigkeit der Transplantationsbeauftragten in allen Entnahmekrankenhäusern. Nur durch geschultes Personal könnten mögliche Organspender auf der Intensivstation erkannt werden und wieder Vertrauen in das Vergabesystem hergestellt werden. Weitere Erkenntnisse des Jahreskongresses findet Ihr hier.

Landesschülerparlament im Kieler Landtag

In Schleswig-Holstein werden dreimal im Jahr Landesschülerparlamente im Kieler Landtag veranstaltet. Dort treffen sich Schülerinnen und Schüler des Landes, um sich über Politik und Vereine zu informieren und auszutauschen. Vom 7. bis 9. November findet der nächste statt. Wir wurden eingeladen, einen Vortrag über unsere Arbeit zu halten und freuen uns schon sehr darauf, mit so vielen engagierten Menschen sprechen zu können.

Ein Club voller Helden ein voller Erfolg!

Am 30. August 2014 ab 22 Uhr war es soweit! Im Spindler&Klatt schmissen wir endlich mal wieder unsere lang ersehnte Party. Die monatelange Vorfreude war nicht umsonst und die ebenso langen Vorbereitungen haben sich auch richtig gelohnt. Jürgen Vogel, Collien Ulmen-Fernandes, Florian Lukas, Minh-Khai Phan-Thi, Frank Ziegler, Tesfai Hadnet, Anja Knauer, Susan Hoecke, Johanna Klum, Jan Köppen, Klaas, DJ Schowi und die ABCD Band sowie Laing haben an der Tür, hinter der Theke, auf der Bühne und an den Plattentellern für beste Stimmung gesorgt, Organspendeausweise verteilt und Konversation betrieben. Wir sind glücklich über diesen Abend! Wir bedanken uns bei unseren Unterstützern von Jaguar, Fritz-Kola, Dietz, Carlsberg, Schweppes, Sierra Tequila, paprcuts.de, AXA Enders, Berliner Senfsauce, Glacéau vitaminwater, Jägermeister, Appolinaris, ViO, Jarras, EyeEm, Somersby, Iceman Berlin und GYLD Kräuterelixier für ihre Großzügigkeit! Wir bedanken uns bei all unseren prominenten Freundinnen und Freunden (s.o.) für ihren kontinuierlichen Einsatz und ihr unermüdliches Engagement! Und last but not least bedanken wir uns bei Michu, Anna, Betty und allen anderen Gästen, die mit uns gefeiert und diskutiert haben und damit dem Thema Organspende eine einzigartige Plattform gegeben haben! Ohne diese vielfältige Unterstützung wäre diese rasend gute Party nicht möglich gewesen. Beweisfotos des Abends seht Ihr hier! Nach der Party ist vor der Party! In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal! Credit: Oliver Rath

Ein Spindler&Klatt voller Helden am 30. August

Es ist wieder soweit! Am 30. August schmeißen wir unsere Junge Helden-Party im Spindler&Klatt in Berlin und zwar am liebsten mit Euch! Ab 22 Uhr gibt es kein Halten mehr. An Tür und Bar stehen in freudiger Erwartung und bestens informiert Collien Ulmen-Fernandes, Joko Winterscheidt, Jürgen Vogel, Jochen Schropp, Anna Maria Mühe, Florian Lukas, Charlotte Roche, Johanna Klum, Minh-Khai Phan Thi und Benno Fürmann. Und an den Reglern machen die DJs Hadnet Tesfai, Jan Köppen, Ehret&Rath die Musik laut! Doch damit nicht genug: Als Live-Acts treten DJ Schowi und die ABCD-Band auf! This is how we do it!

Organspende in Deutschland war noch nie so sicher wie heute

Im Vorfeld des „Tag der Organspende“ am Samstag, 7. Juni 2014 luden wir gemeinsam mit  der DKV Deutsche Krankenversicherung zu einem Pressegespräch nach Berlin ein. Ziel dieser gemeinsamen Veranstaltung war, die zahlreichen Facetten des Themas Organspende zu beleuchten und mit einem hochkarätig besetzten Podium die Öffentlichkeit über die aktuelle Situation der Organspende zu informieren. Für die Mitarbeiter am Berliner Standort waren wir parallel mit einem Infostand vertreten. Die Pressemitteilung zur Veranstaltung gibt’s hier.

In Stuggi, Part II: Tag der Organspende

Wie jedes Jahr am ersten Samstag im Juni fand auch letztes Wochenende der Tag der Organspende statt. Dieses Mal versammelten sich u.a. die DSO, Patientenverbände, die BzgA und wir auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Der Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe kam uns ebenso besuchen wie das Fritzle vom VfB Stuttgart. Und mit unserem Quiz, bei dem man ein super Lebkuchenherz gewinnen konnte, lockten wir allerhand Gesprächspartner an. Bis zum nächsten Mal!

In Stuggi, Part I: Eberhard-Ludwigs-Gymnasium

Obwohl die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 vom Eberhard-Ludwigs-Gymnasium schon den Abistreich der diesjährigen Schulabgänger hinter sich hatten, im Klassenzimmer 32,1 Grad Celsius zu messen waren und es der Freitagnachmittag vor den Ferien war, hatten wir eine spannende Diskussion! Unser Dank geht an Sophia Müller-Werthe für die Organisation, an die Schulleitung für die Einladung und an die Schülerinnen und Schüler für die Diskussion. Jetzt aber: Frohe Ferien!

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Außen hui und innen hui: Nach vier Jahren mit vielen einschneidenden Ereignissen bei uns sowie im Bereich der Organspende haben wir nun unsere Broschüre aktualisiert. Darin nennen wir Euch alle aktuellen Zahlen und beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Organspende. Außerdem erklären wir Euch den Ablauf einer Organspende und den Organspendeausweis. Auf einen Auszug aus Claudias Buch könnt Ihr Euch auch freuen. Hier gibt es die Broschüre zum Herunterladen! Viel Spaß beim Lesen und Lernen! 

Wir beim Tag der Organspende

Am 7. Juni findet der diesjährige Tag der Organspende statt. Dieses Mal residiert die Veranstaltung in Stuttgart auf dem Schlossplatz. Das Programm auf der Live-Bühne mit Musik, Grußworten und Interviews beginnt um 12 Uhr. Auf dem Platz selbst wird es u.a. begehbare Organe geben. Und natürlich ein Zelt von und mit uns. Weitere Informationen findet Ihr hier. Wir freuen uns königlich auf Euch!

5.120 Euro beim Klimahaus-Lauf in Bremerhaven

5.120 Euro! Diese stolze Summe wurde am 22. November beim Klimahaus-Lauf in Bremerhaven für uns erschwitzt. Das Klimahaus Bremerhaven spendete dabei den Reinerlös des Abends sowie 5 Euro für jeden Teilnehmer, der schneller als die Startläuferin Chantal Bausch (selbst im Alter von 12 Jahren herztransplantiert) lief. Von Herzen DANKE für diese tatkräftige Unterstützung! Chantal läuft locker und lustig

Wir feiern unser zehnjähriges Bestehen

Manchmal können wir es selbst kaum glauben: Vor zehn Jahren wurde Junge Helden e.V. gegründet. Seitdem haben wir ganz schön viel erreicht: Wir haben unermüdlich den Organspendeausweis verteilt, unzählige Fragen über Organspende beantwortet und das Thema kontinuierlich mitten ins Leben geholt. Dafür haben wir Informationsveranstaltungen organisiert, Schulen besucht und Partys geschmissen. Das alles haben wir aber natürlich nicht ganz alleine geschafft. Wir haben die besten prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer, die man sich nur vorstellen kann. Und die freuen sich mit uns!

Klimahaus-Lauf in Bremerhaven

Wir sind ja schon viel rum gekommen in Deutschland. Aber in Bremerhaven waren wir noch nicht! Und der Besuch lohnt sich, denn es geht gleich einmal um die Welt. Im Klimahaus Bremerhaven findet am 22.11. ein Lauf statt, bei dem man über 1000 Meter durch 5 Klimazonen und damit einmal um die Welt läuft. Wir werden da sein und vor dem Lauf bei angenehmer mitteleuropäischer Temperatur und in bester Stimmung über das Thema Organspende aufklären. Wer also in Bremerhaven oder in der Nähe ist, sollte unbedingt vorbeischauen!

Offener Brief

Am 18. August 2013 ist ein anonymes Interview in der Sonntagsausgabe der Frankfurter Allegmeinen Zeitung zum Thema Organspende erschienen. Die Interviewführung der Redakteure Herr Zastrow und Herr von Kittlitz hat uns so schockiert, dass wir den Beitrag nicht unkommentiert lassen wollen. Daher haben wir einen Offenen Brief verfasst, den es hier zum Nachlesen gibt. Sehr geehrter Herr Zastrow, sehr geehrter Herr von Kittlitz, die Art und Weise, wie Sie in Ihrem Interview „Herzschmerz“ in der FAS vom 18.08.2013 das sensible, hochkomplexe und in Deutschland aktuell diskutierte Thema Organspende bearbeiten, hat uns zutiefst schockiert. Basis Ihres Artikels ist die anonyme Schilderung einer zum Zeitpunkt der Explantation jungen, im Bereich Ex- und Transplantation unerfahrenen Assistenzärztin, die 15 Jahre zurück liegt. Es handelt sich bei Ihrer Geschichte also um die subjektive, einseitige Wahrneh- mung von Geschehnissen, die knapp vor oder nach Inkrafttreten des Transplantationsgesetzes stattfanden. Da Ihre „Informantin“ nach eigenen Angaben seitdem nicht mehr an Transplantationen teilgenommen hat, kann sie die heute übliche Vorgehensweise nicht kennen. Der Anspruch auf Aktualität sowie Vergleichbarkeit mit der heutigen Situation, den eine renommierte Wochenzeitung wie die Ihre haben sollte, ist damit weit verfehlt. Weit verfehlt dachten wir das gesamte Interview über. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Punkte richtig. Abfrage der Angehörigen zur Entscheidung der Organspende Sie suggerieren, dass die Abfrage der Angehörigen kurz nach Übermittlung der Hirntoddiagnose ein unübliches und unzu- mutbares Verfahren sei. Zum einen ist das nicht richtig und zum anderen sollte man den Anspruch verfolgen, die Situation objektiv und den Fakten entsprechend darzustellen. Die Frage zur Organspende wird immer direkt nach der Hirntod-Diagnose gestellt. Das ist das übliche und rechtliche Vorgehen. Die Grün- de liegen auf der Hand: Sollte es zur Organspende kommen, müssen zeitnah unzählige Prozesse angestoßen werden, u.a. auch die Information des Empfängers und dessen Vorberei- tung auf die OP. Wichtig ist daher aus unserer Sicht, den Mut zu fassen, sich mitten im Leben mit dem Thema Organspende zu beschäftigen. Emotional betrachtet ist die Situation, in der die Entscheidung von den Angehörigen getroffen werden muss, äußerst schwierig, hat man doch soeben seinen nächsten Angehörigen verloren. Aus diesem Grund sollte die Entscheidung eben nicht erst in dieser Situation gefällt, sondern mitten im Leben durchdacht und selbstbestimmt getroffen und dokumen- tiert (Organspendeausweis) werden. Nur so kann man sich und seine Angehörigen auf die Frage zur Organspende vorbereiten. Unserer Meinung nach ermutigt Ihr Interview nicht dazu, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, sondern trägt dazu bei, dass es viele Menschen komplett ausblenden werden. Hirntod-Diagnose Auch bei diesem Thema stellen Sie tendenziöse und suggestive Fragen. So ist die Frage, ob eine im zweiten Jahr tätige Assistenzärztin die Hirntod-Diagnostik durchgeführt hat, schlicht absurd – wenn man sich vorher mit dem Thema auseinander – gesetzt hat. Zur Diagnostik bedarf es in Deutschland zweier voneinander unabhängiger Fachärzte, die nach strengen Richtlinien der Bundesärztekammer und dem deutschen Transplantationsgesetz handeln. Zudem schreiben Sie, dass der „Apparat“ bereits vor der Entscheidung der Angehörigen „heißlaufen“ würde und „man mit dem Patienten Dinge macht, die nur der Vorbereitung einer Explantation dienen“. Sie bedienen sich hier wie auch an anderen Stellen einer Wortwahl und Ausdrucksweise, die allen Beteiligten gegenüber respektlos und die reißerisch ist. Zu den Fakten: Es werden kei- ne Maßnahmen zur Vorbereitung der Explantation am Unfallopfer durchgeführt, bevor der Hirntod diagnostiziert ist. Selbstver- ständlich aber wird jedem Patienten nach Einlieferung ins Krankenhaus eine maximale Therapie ermöglicht. Das findet immer und unabhängig von einer möglichen Organspende statt. Bei bestimmten Unfallopfern kann eine Verabreichung von Blutkonserven, Plasma, etc. notwendig sein. Explantation Sie fragen verwundert nach, wie es zu einer Reanimation bei einer Hirntoten kommen kann, erkundigen sich, ob die Explantation „ein visueller Schock“ gewesen sei und stellen fest, dass Angehörige bei so einer OP nicht dabei sein könnten. Eine Reanimation dient der Wiederbelebung eines Patienten, bei einem bereits Hirntoten kann somit gar keine Reanimation erfolgen. Sie meinten wohl das Defibrillieren des Herzens während der Operation. Dies bezieht sich rein auf die Wieder- herstellung eines Herz-Kreislaufs und somit der Organdurchblutung und ist nicht mit einer Reanimation gleichzusetzen. Natürlich ist eine Explantation, so wie jede andere aufwendige Operation, visuell nicht leicht zu ertragen. Schon gar nicht, wenn man diese zum ersten Mal sieht. Bei einer Explantation wird aber, wie bei jeder anderen Operation auch, auf einen rücksichtsvollen Umgang mit dem Patienten geachtet. Selbst- verständlich sind Angehörige in der Regel bei Operationen nicht dabei.Diese verlangen die volle Konzentration des gesamten Teams. Welchen Erkenntnisgewinn bringt Ihre diesbezügliche Frage mit sich? Oder dachten die Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wirklich, dass es üb- lich sei, Angehörige in den OP einzuladen? Abschließend stellen Sie die Frage, ob Ihr Interviewpartner „auch ein Opfer in dieser Situation“ gewesen sei. Die persönliche Wahrnehmung und Interpretation der Ereignisse legt die Erkenntnis nahe, dass nicht jeder Mediziner für jedes medizinische Fachgebiet geeignet ist. Das ist bereits bekannt, dafür wäre dieses Interview nicht nötig gewesen. Opfer dieses Interviews sind neben den Lesern vor allem die Patienten, die auf ein lebensnotwen- diges Organ warten.Dieses Interview ist definitiv kein sinnvoller, konstruktiver Beitrag zu der – in vielen Fällen im wahrsten Sinne des Wortes – lebenswichtigen Diskussion zum Thema Organspende. Ganz im Gegenteil, es untergräbt die Arbeit und das Engagement aller, die sich für einen fairen Dialog und einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn einsetzen. Mit freundlichen Grüßen Junge Helden e.V.

Angela Kotter, Ina Brunk, Katrin van Kampen, Julia Kapp, Bjoern Loeper, Arend Remmers, Jochen Schropp, Torsten Feig, Evelyn Hug, Nicolas Höfer, Anna Barbara Sum, Jürgen Vogel, Sarah Loeper, Joko Winterscheidt, Dr. Bastian Ipach, Christian Kotter, Dr. Till Kinkel, Daniel Hug, Annika Auer, Loretta Stern, Jennifer Ulrich, Klaas Heufer-Umlauf, Christel Kotter, Jule Knippel, Dr. Markus Goldhofer, Pascal Hedrich, Niklas Sum, Janna Trauernicht
Offener Brief

Fest für’s Leben

25.08.2013 Der LandPark Lauenbrück feiert ein großes Fest für’s Leben! Warum? Die Stiftung LandPark Lauenbrück setzt sich für einen rücksichtsvollen und verantwortungsbewussten Umgang zwischen Menschen ein. Dazu gehört für sie auch, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen. Fest für's Leben Dafür kommen viele Menschen, die in unterschiedlichen Kontexten mit dem Thema Organspende in Berührung gekommen sind und darüber Organspende aufzuklären. Das Leben zu feiern, liegt uns sehr und deswegen werden wir mit von der Partie sein! Here is to life!

Wir haben Muffensausen!

06.06.2013 Wir sind schon voll dabei uns auf Donnerstag vorzubereiten. Da wird nämlich etwas Großartiges geschehen. Die Beatsteaks laden zu ihrer großen Releaseparty, die sie aus Anlass ihrer soeben fertig gestellten DVD “Muffensausen” schmeißen. Muffensausen mit den Beasteaks Zur Unterstützung dabei sind nicht nur das Magazin “Greatest Berlin” und unser Lieblingsradiosender FluxFM, sondern auch wir. Ab 22 Uhr legen Arnim und Torsten sowie Ueli und Winson von FluxFM auf. Der ganzen Sause wird noch die Krone aufgesetzt: Denn jedes einzelne EIntrittsgeld von 5 Euro wird großzügigerweise an uns gespendet! Auf der Homepage von “Greates Berlin” findet Ihr neben dem Trailer zum Film auch ein ausführliches Interview mit den Beatsteaks. Kommt also vorbei, feiert die Beatsteaks und schwingt die Hüften!

Junge Helden auf der Malzwiese!

08. Juni 2013 in Berlin Am zweiten Juni-Samstag blüht die Malzwiese schon zum dritten Mal! Und wir blühen wieder fröhlich mit. Junge Helden auf der Malzwiese Die Malzwiese ist ein Sommerfest auf dem Gelände der Malzfabrik (Bessemer Straße Bessemerstr. 2-14, 12103 Berlin). Es gibt dort alles, was das Herz an einem sonnigen Sonntag begehren könnte. An vielen bunt gemischten Ständen erwartet Euch gutes Essen aus der Region und der ganzen Welt, Ihr könnt Euch Kunst ansehen und Euch über nachhaltiges Design informieren. Dazu gibt es viel Musik, unter anderem von unseren Freunden vom Berliner Kneipenchor. Wem das noch nicht genug ist, kann sich bei Brauvorführungen, an der Elektroauto-Teststrecke, beim Hipster Cup Trainingscamp oder einer historischen Führung durch das denkmalgeschützte Areal zerstreuen. Kommt an auch unserem Stand vorbei und freut Euch jetzt schon auf die vielen Überraschungen, die wir für Euch bereit halten. Los geht es um 12 Uhr, ab 20 Uhr gibt es eine Aftershow-Party. Der Eintritt ist frei, es wird stattdessen um eine freiwillige Spende für ein Berliner Hilfsprojekt von KARUNA e.V. gebeten. Spread the love! And the word!

Junge Helden für die Zukunft-Festival

03. und 04. Mai 2013, Düsseldorf Die längste Theke der Welt wird am 3. und 4. Mai noch länger! Julia Felger hat in Kooperation mit Junge Helden in Düsseldorf das Junge Helden für die Zukunft-Festival organisiert. Am Freitag geht es los im Max-Weber-Berufskolleg Düsseldorf, wo wir gemeinsam mit unserem Lieblingsmoderator Jochen Schropp eine Informationsveranstaltung für die Schüler durchführen. Weiter geht es dann abends im Haus der Jugend in Düsseldorf. Schon ab 18 Uhr werden Rune, JayJay & Blumio, Liquid Lightning und die BLK Gang für gute Musik sorgen, während wir Euch für Fragen und Informationen zum Thema Organspende zur Verfügung stehen. Weil es so schön gewesen sein wird, geht es am Samstag gleich wieder weiter. Ab 21 Uhr erwarten wir Euch im Club 102 (Neuss) sein. Wir – das sind neben Junge Helden Oliver Koletzki, Tube & Berger, Ralf Kollmann, ME.N.U., Super Flu, Starskie & Van Lin, Derek Haze und Bumtigger. Wann und wo auch immer Ihr zu uns stoßen wollt: Wir freuen uns auf das Wochenende mit Euren Fragen und viel gute Musik!

Nicht zu übersehen auf music-mate.de

01.03.2013 Musicmate unterstützt als Musikplattform vor allem regionale Künstler aus dem süddeutschen Raum. Jeden Monat nutzen sie ihre Seite www.music-mate.de, um nicht nur auf bombastischen Musiknachwuchs, sondern auch auf beispielsweise nachhaltige Produkte oder gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam zu machen. Über das Angebot uns dort einen Monat lang zu präsentieren haben wir natürlich nicht lange nachgedacht und JA gesagt. Nun schaut’s euch an. Wir finden’s fett und sagen DANKE MUSICMATE.

Eine schöne Entscheidung

06.01.2013

Dank tatkräftiger Unterstützung ist eine Anzeige entstanden, die das ‘Schöne’ einer ganz persönlichen Entscheidung für oder gegen Organspende hervorhebt. Ein großes DANKE geht an die Crew von DOJO, die beiden McFit Models sowie insbesondere an den Werbekongress und das Gewinnerteam Vaders. Großartige Idee, lieber Werbenachwuchs!

Junge Helden begrüßt die Erstsemestler Berlins!

26.10.2012 Wie jedes Semester begrüßten auch dieses Jahr die Organisatoren rund um Shai Hoffmann mit ihrer Veranstaltung  “Semester Kick-off meets Business Beats” die neuen HWR-Studenten Berlins. Shai hatte dieses Jahr ein ganz persönliches Anliegen: Alle Gäste auf das Thema Organspende aufmerksam machen. Wir freuen uns, dass wir dabei sein durften!

Sportliches Engagement

Juli/August 2012 Einen besonderen Einsatz zeigten die Triathletinnen und Triathleten von Eintracht Frankfurt in diesem Jahr nicht nur in sportlicher Hinsicht: Bei der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship am 8. Juli und beim Frankfurt City Triathlon am 5. August, traten sie im Rahmen der Spendenaktion „Eiserner Kilometer“ an und engagierten sich damit für die Kinderkrebsforschung der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder sowie für den Verein Junge Helden! Herzlichen Dank nach Frankfurt!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

10.10.2012 Der BKK Bundesverband lud seine Mitarbeiter zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Organspende. Neben Referenten wie beispielsweise Dr. Kirste von der Deutschen Stiftung Organstransplantation (DSO) sprachen auch Angela und Annika von Junge Helden zum Thema: ‘Organspende – (k)ein Thema für junge Leute…’ Gebannt lauschten die BKK-ler unseren Ausführungen über unsere Aufklärungsarbeit und Herangehensweise an das Thema Organspende. Großes Interesse weckten auch unsere beiden schönen Videos über unsere Schulbesuche und Partys. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!

Wir lieben Hamburg!

02.10.2012 Nachdem wir schon Anfang August die Hansestadt mit einem Riesenposter (und wenn wir Riesen sagen, meinen wir Riesen!) schmücken durften, ist dieses aktuell wieder auf einer Mega-LED-Fläche am Spielbudenplatz zu bestaunen. Entstanden ist das Ganze in Kooperation mit dem Young Lions Wettbewerb 2012 – unterstützt von Werbeweischer und PosterNetwork.

Die Vice ist da! Und wir sind drin!

25.09.2012 Wir sind stolz wie bolle auf diese Anzeige. Dank tatkräftiger Unterstützung ist eine Anzeige entstanden, die das ‘Schöne’ einer ganz persönlichen Entscheidung für oder gegen Organspende herausrückt. Und dabei mal eben noch 15.000 Organspendeausweise – verkleidet als Parfümprobe – unter die hippen VICE-Leser bringt. Junge Helden Anzeige im VICE Magazine 09/2012 Die VICE gibt’s in ganz Deutschland kostenlos in den angesagtesten Locations der Stadt. Also Augen auf und zugegriffen. Ein schönes DANKE geht an die Crew von DOJO, den Werbekongress und das Gewinnerteam Vaders. Hammer Idee, lieber Werbenachwuchs.

Eine neue Seite! Nur für Euch!

16.09.2012 Da ist er – unser neuer Internetauftritt. Wir sagen herzlich Willkommen und wünschen euch viel Spaß. Wir wollten euch gerne ein wenig mehr erzählen: Wer wir sind, was wir tun. Aber wir freuen uns auch, wenn ihr uns etwas erzählt. Deshalb gibt es ab jetzt auch einen Blog. Dort könnt ihr interessante Artikel einstellen, Impulse geben, neue Ansätze diskutieren oder vielleicht etwas präsentieren, was ihr in eurer Schule oder Uni erarbeitet habt. Seht es uns nach, wenn noch nicht alles perfekt ist – wir arbeiten noch daran. Anregungen und Ideen sind jederzeit willkommen. Vielen Dank. Euer Junge Helden-Team