Junge Helden

Was aus einer Idee am Küchentisch entstand.

Unser Ziel ist, über Organspende zu informieren und Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken. Dabei ist in unseren Augen jeder ein Junger Held, der sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt und sich die Zeit für eine persönliche Entscheidung nimmt.

Es war 2003 als sich Familie und Freunde von Claudia Kotter zum ersten Mal ganz akut und konkret mit dem Thema Organspende konfrontiert sahen. Vor allem wir Freunde stellten fest, dass wir über Organspende schlicht nichts wissen. Was genau ist das? Wie läuft eine Spende ab? Vor allem aber wunderten wir uns, warum wir nichts darüber wissen. Gemeinsam mit Claudia und ihrer Familie recherchierten wir, stellten Fragen und erkannten, dass zu dieser Zeit dem Thema Organspende von offizieller Seite kaum Beachtung geschenkt wurde. Deshalb beschlossen wir eines Abends, etwas gegen diese Unwissenheit zu tun und nicht darauf zu warten, dass externe Geschehnisse die Aufmerksamkeit auf das Thema Organspende lenken. Wir wollten dem Thema einen ganz eigenen Anstrich und eine ganz eigene Aufmerksamkeit verschaffen: Junge Helden war geboren. Junge Helden macht es sich seitdem zur Aufgabe Organspende in Deutschland vor allem bei jungen Menschen zu thematisieren und Wissen zu vermitteln. Wissen, was Organspende bedeutet, Wissen wie Organspende funktioniert und Wissen, dass Organspende ein Thema ist, das uns alle angeht. Dabei muss diese Aufklärung unvoreingenommen und frei vom Drang sein, missionieren zu wollen. Die Entscheidung für oder gegen Organspende muss eine freie Entscheidung sein, die ich aus dem Leben heraus treffe.

Unser Motto dabei lautet: Entscheidend ist die Entscheidung!

Unsere Ziele
Anstoßen: Aufklären und das Thema gesellschaftsfähig machen.
Bewegen: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.
Verändern: Jeder Bürger trifft eine Entscheidung für oder gegen Organspende und dokumentiert diese auf dem Organspendeausweis.

Seid dabei! Tragt die Botschaft und das Wissen über Organspende weiter und werdet selbst zu Botschaftern des Themas.